Monate: Oktober 2017

Kräuter winterfest machen: So kommen Ihre Kräuter gut durch den Winter

Kräuter winterfest machen: So kommen Ihre Kräuter gut durch den Winter

Oktober – die Temperaturen sinken allmählich und verwandeln in den frühen Morgenstunden und in der Nacht die Pflanzen zu kleinen Eisskulpturen. Der Frost setzt jedoch einigen Kräutern zu. Daher sollten Sie vor dem ersten Frost handeln, damit Ihre Kräuter den Winter heil überstehen. Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen und Tipps, wie Sie Ihre Kräuter winterfest machen zusammengestellt. Welche Kräuter sind im Winter besonders empfindlich? Nähern sich die kühleren Tage und somit auch der erste Frost, sollten Sie daran denken Ihre Kräuter winterfest zu machen. Jedoch ist nicht jedes Kraut kälteempfindlich. Kräuter, die ursprünglich aus wärmeren Breitengraden stammen, sollten am besten über den Winter reingeholt werden. Sie sind von Natur aus unsere Temperaturen nicht gewöhnt. Dazu zählt zum Beispiel Basilikum, Schopflavendel, Zitronenverbene, Duftpelargonien, Husarenkopf und Rosmarin. Diese Kräuter mögen keine Minusgrade, sondern bevorzugen einen hellen Platz mit Temperaturen von etwa 10-15 °C. Wichtig ist, dass Sie Ihre Kräuter nicht in die Nähe der Heizung stellen, da die Heizungsluft die Pflanzen im Winter schnell austrocknen lässt. Wir empfehlen eine Schale mit Wasser neben die Kräuter... mehr

Indian Summer: So entsteht das Naturschauspiel

Der Indian Summer: So entsteht das spektakuläre Naturschauspiel

Bunt gefärbte Blätter, soweit das Auge reicht: Im Herbst wird ein Spaziergang durch den Wald zu einem atemberaubenden Kaleidoskop an Farben. Aber wieso werden grüne Blätter denn plötzlich gelb? Oder rot? Oder orange? Und sind „Indian Summer“ und „Goldener Herbst“ dasselbe? Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Der Unterschied zwischen Indian Summer und Goldener Herbst Der Begriff „Goldener Herbst“ ist Ihnen geläufig? Immer öfter hören Sie aber auch „Indian Summer“? Handelt es sich einfach nur um die Übersetzung ein und desselben Begriffs? Nicht ganz. Tatsächlich bezeichnet man als „Indian Summer“ ein ganz bestimmtes Phänomen an der Ostküste Kanadas und im Nordosten der USA. Von September bis Oktober lassen sich hier beeindruckende Laubverfärbungen beobachten, da in diesen Gegenden über 800 Baumarten beheimatet sind – darunter alleine 70 Eichenarten und der Zuckerahorn mit besonders prächtigen Farbspielen. Zum Vergleich: In ganz Europa verzeichnen wir nur etwas mehr als 50 verschiedene Arten. Der Begriff „Indian Summer“ ist vermutlich aus einer indianischen Legende entstanden, in der das Rot der Bäume für das Blut eines erlegten Bären steht. In... mehr